 | Newsletter – Nr 9




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Es ist nicht zu übersehen, die Laserindustrie boomt weltweit. Auch Deutschland investiert und alle Bereiche in denen CO2- und Nd:YAG-Laser verschiedenster Leistungsklassen eingesetzt werden verzeichnen eine hohe Nachfrage. Immer mehr Laser werden zum Schneiden, Schweißen, Markieren, Bohren, Perforieren, etc. eingesetzt.
Das Topthema des Frühjahrs: der Faserlaser und die Zukunft des CO2-Lasers. Die Diskussion darüber hat sich einigermaßen beruhigt. Die Forschungsinstitute forschen weiter um die Frage zu klären, welche Wellenlänge für welche Anwendung am besten geeignet ist, und die Hersteller arbeiten weiter daran, ihre Strahlquelle zu optimieren. Der Kunde kann sich freuen, wird er doch in einigen Jahren die Früchte dieser Arbeit ernten, und am Ende ist es ihm egal, welche Strahlquelle er kauft, denn das Wichtigste ist die Lösung seiner Bearbeitungsaufgabe! |
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Interessant für uns als Materialhersteller ist die aufgeworfene Frage nach Optiken für Hochleistungslaser im 1 µm-Bereich. Die physikalischen Grenzen werden erreicht, wenn man an 8, 16 oder mehr kW denkt. An diesen Diskussionen werden wir uns beteiligen, denn mit Zink-Sulfit (ZnS) aus unserer eigenen Herstellung können wir eine Alternative anbieten. Wir sind zuversichtlich, dass wir bereits in unserer nächsten Ausgabe über neueste Ergebnisse berichten können.
Zum Schluss möchte ich Sie gerne einladen zu einem persönlichen Gespräch auf der Euroblech in Hannover, der europäischen Leitmesse für die Metallbearbeitung: konventionell und natürlich auch mit dem Laser – egal welcher Wellenlänge.
Mit freundlichen Grüßen, |
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| Martin Benzing |
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