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VLOC-/II-VI-Fenster für YAG schützen die Optiken
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Es ist immer das Gleiche: irgendwann spritzt Schmelzgut beim Schneid- oder Schweißprozess gegen die Optik, die in den meisten Fällen recht teuer ist. Dann ist meistens auch der gute Rat nicht nur teuer; er hilft auch oft nicht, denn die Optik kann unter Umständen sofort so stark beschädigt sein, dass sie ersetzt werden muss. Ein wirkungsvoller Schutz kann nur durch ein vorgeschaltetes Fenster gewährleistet werden, welches die Spritzer "abfängt". Nun ist das leichter gesagt als getan, denn die Anforderungen an solche Schutzfenster für cw-Leistungen im Multi-kw-Bereich sind alles andere als trivial:
Der durchgehende Strahl soll in seiner Form, Intensität und sonstigen Eigenschaften möglichst nicht verändert werden. Im Idealfall wäre das ein "Fenster ohne Fenstereigenschaften". Das gibt es natürlich nicht. Aber wir kommen dem schon recht nahe:
Die Schutzfenster für YAG-Laser von II-VI/VLOC haben geringste Reflexionsverluste (durch optimierte Antireflexbeschichtungen), vernachlässigbare Transmissionsverluste (durch die Verwendung von hochreinem wasserfreien Quarzsubstrat) und weisen keinerlei optische Verzerrungen (durch interferometrische Überwachung von Planität und Brechungsindex) auf. |
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| Auch der unvermeidbare Streulichtanteil (siehe Abb. 1) ist kaum der Rede wert, was durch unabhängige Messungen nachgewiesen wurde. Eigentlich ist ein solches Fenster viel zu schade um den ganzen Dreck abzukriegen... |
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| Interferometrische Auswertungen eines stark verschmutzten Nd:YAG-Schutzfenster |
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| Ihr Ansprechpartner: |
| Olaf Thomsen (Tel.: +49-6151-8806-759, E-mail: othomsen@ii-vi.de) |

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